Leibniz Seminar für
Arbeitsmarktforschung



Das Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung (BeNA)



Das Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung (BeNA) wurde im Jahr 2004 von jungen, in Berlin beschäftigten ArbeitsmarktforscherInnen gegründet und versteht sich als Forum für die Diskussion und Entwicklung von Projekten auf dem Feld der Arbeitsmarktforschung. Zurzeit sind das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin), das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen, Büro Berlin) und das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) aktiv am Netzwerk beteiligt. Weitere Kooperationen mit der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin sind geplant. 

Zentrale Aktivität des Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung e.V. ist das wöchentliche Leibniz Seminar für Arbeitsmarktforschung, in dem sowohl Mitglieder des Netzwerkes als auch herausragende NachwuchswissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland ihre Forschungsprojekte präsentieren. Dieses Seminar wird seit dem Wintersemester 2008/09 von der Leibniz Gesellschaft unterstützt. Zudem organisiert das Netzwerk jedes Jahr eine Vortragsreihe namhafter nationaler und internationaler Ökonomen. 

Alle Interessierten sind zu den Seminaren und zur Vortragsreihe herzlich eingeladen. Das Angebot richtet sich auch an interessierte Studierende.


Schirmherrschaft

Die Schirmherrschaft für das Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung e.V. haben übernommen:
- Prof. M.C. Burda (HU Berlin)
- Prof. J. Allmendinger (WZB)
- Prof. C.M. Schmidt (RWI Essen)
- Prof. K.F. Zimmermann (DIW Berlin)


Übersicht über diesen Internetauftritt






Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Es ist als unabhängige Institution ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische Beratung. 1925 wurde es als Institut für Konjunkturforschung gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Seinen Sitz hat es seit seiner Gründung in Berlin.
Die Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste der Berliner Hochschulen.
Das RWI Essen versteht sich als modernes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politik- beratung. Leitmotiv für die kommenden Jahre ist die Forschung zu "individueller Prosperität und wirtschafts- politischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel". Daran richten sich die Schwerpunkte der Arbeiten aus, die in folgenden Forschungsfeldern gebündelt sind: individuelle Prosperität(Kompetenzbereiche Arbeitsmärkte, Bevölkerung, Gesundheit sowie Migration, Integration, Bildung); Unternehmen und Märkte (KB Empirische Industrieökonomik sowie Umwelt und Ressourcen); Gesamtwirtschaftliche Frage- stellungen (KB Wachstum und Konjunktur sowie Öffentliche Finanzen); Daten.
The Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Social Science Research Center Berlin) conducts basic social science research in selected problem areas. The Federal Republic of Germany and the Land Berlin have been shareholders and funders since 1976. The WZB is the largest institution of its kind in Europe. Around 140 social scientists conduct research on the developmental trends, problems of adaptation, and possibilities for innovation in modern societies.